Osteopathie
- Bewegung ist Ausdruck des Lebens – und jede Einschränkung der Beweglichkeit kann Krankheiten auslösen.
Die Osteopathie betrachtet den menschlichen Organismus als funktionelle und anatomische Einheit. Sie kommt ohne Medikamente und Instrumente aus. Die wichtigsten Werkzeuge sind die Hände des Osteopathen. Seine sensible Wahrnehmung sowie diagnostische und therapeutische Berührung helfen dem Patienten, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Besonders bei (Klein)Kindern, die oft prä- oder postnatale Knochen- und Gewebeschäden aufweisen, verhilft die sanfte Methode der Osteopathie zu einer Berichtigung dieser Fehlstellungen.
Behandlungsverlauf
Nach einem ausführlichen Gespräch zu Beginn werden sorgfältig die bestehenden Mobilitätsverluste sowohl des Bewegungsapparates als auch der inneren Organe untersucht. Osteopathie kann bei allen Funktionsstörungen des Körpers angewandt werden, selbst wenn diese schon längere Zeit bestehen. Grundsätzlich gilt: je länger eine Einschränkung schon besteht, desto länger benötigt der Körper zur Genesung.
Weitere Informationen unter www.osteopathie.de.


